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	<title>Quickborner Jungs</title>
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	<description>1. Herren - 1.FC Quickborn</description>
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		<title>17.Spieltag SC Ellerau &#8211; 1.FCQ 3:3 (1:1)</title>
		<link>http://quickborner-jungs.de/spielberichte/17-spieltag-sc-ellerau-1-fcq-33-11/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 20:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Gumbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Herms &#8211; B.Knickrehm, Sube, Schneider &#8211; Prüß, K.Heath, Walter, Winterholt , Günther &#8211; St.Schönfeld , C.Heath
Wechsel: 60. Casas für Walter &#8211; 73. Brunkhorst für Winterholt &#8211; 75. Basner für Prüß
Tore: 0:1 14. Walter (Vorarbeit Winterholt) / 1:1 38. / 1:2 48. St.Schönfeld (Vorarbeit K.Heath) / 80. 2:2 / 84. 3:2 / 90.+2 3:3 Casas (Vorarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herms &#8211; B.Knickrehm, Sube, Schneider &#8211; Prüß, K.Heath, Walter, Winterholt , Günther &#8211; St.Schönfeld , C.Heath</p>
<p>Wechsel: 60. Casas für Walter &#8211; 73. Brunkhorst für Winterholt &#8211; 75. Basner für Prüß</p>
<p>Tore: 0:1 14. Walter (Vorarbeit Winterholt) / 1:1 38. / 1:2 48. St.Schönfeld (Vorarbeit K.Heath) / 80. 2:2 / 84. 3:2 / 90.+2 3:3 Casas (Vorarbeit Sube)</p>
<p><span id="more-748"></span>Kurzzusammenfassung:</p>
<p>Beide Mannschaften hinter den Erwartungen zurück, beide Mannschaften seit Wochen ohne Spiel, beide Trainer über die Trainingsbedingungen am jammern, dazu ein Derby&#8230; So wußte keine der Mannschaften wo sie wirklich steht und was der Gegner zu bieten hat. Um es vorweg zunehmen, am Ende waren beide Trainer mit dem gesehenen zufrieden, obwohl beide Trainer nicht mit dem Ergebnis glücklich waren.</p>
<p>Nachdem Ellerau gleich in der ersten Minute zu einer guten Doppelchance kam (starke Paraden von Herms), übernahmen wir komplett das Komando auf dem Platz und erzeugten Druck auf Ellerau, so dass das Spiel sich fast komplett in der Ellerauer Hälfte abspielte. Die erste gute Torchance durch C.Heath konnter der Ellerauer Torwart noch stark parieren. In der Folgezeit näherten wir uns dem Tor durch kluges Spiel und teilweise gute Spielzüge, so dass die Führung in der 14. Minute verdient war. Eine Ecke von Winterholt wird von Ellerau genau vor die Füße von Walter geklärt und dieser hat den Mut abzuziehen und versenkt den Ball aus knapp 25 Metern mit einem schönen Schuss. In der Folgezeit versuchten wir den Druck weiter hochzuhalten, so dass Ellerau in der Defensive beschäftigt ist. Dies gelang gut bis zur 30. Minute, um dann doch wieder das Spiel aus der Hand zu geben. Nachdem Ellerau uns mit jeweils einem Pfosten- und einem Lattentreffer wachrüttelte, folgte in der 38. Minute der mittlerweile verdiente Ausgleich. Wieder ist es ein eingentlich geklärter Ball, der zum Ellerauer Stürmer gelangt. Dessen Schuss wird von Knickrehm unhaltbar mit dem Kopf abgefälscht.  So ging es mit einem letztendlich verdienten Unentschieden in die Pause.</p>
<p>Nachdem es in der Pause nicht allzuviel anzusprechen gab, übernahmen wir gleich wieder das Komando auf dem Feld und konnten wieder den Druck aus der Anfangsphase erzeugen. Belohnt wurde dies gleich in der 48. Minute K.Heath einen Fernschuss an die Latte &#8220;nagelt&#8221; und St. Schönfeld richtig steht. Dieser braucht den Ball &#8220;nur noch&#8221; ins Tor zu schieben. Auch jetzt gab es wieder die Vorgabe, den Druck weiter aufrechtzuerhalten, um Ellerau in der Abwehr zu beschäftigen. Auch dies gelang wieder nur eine Gewisse Zeit, da Ellerau von Minute zu Minute mehr investierte. Der endgültige Bruch im Spiel kam dann durch gelb-rot gefährdete (Walter) und verletzungsbedingte ( Winterholt, Prüß) Wechsel. Drei Mittelfeldspieler sind einfach zu viel, um weiter ein strukturiertes Spiel durchzuziehen. Nach einem erneuten Alutreffer von Ellerau um die 70. Minute, war es in der 80. Minute dann ein schöner Angriff und starker Abschluss vom Ellerauer Stürmer, der den erneuten Ausgleich bescherte. In der 84, Minute hingegen schenkten wir Ellerau dann die Führung. Am Ende einer Fehlerkette war es dann Sube, der dem Ellerauer Stürmer den Ball genau in den Fuß legte, so dass dieser Herms im Tor im 1gg1 keine Chance ließ. In der Folgezeit waren es dann die Ellerauer, die diese Geste zurückzahlten und uns durch zwei gelb-rote Karten (85. und 90.) Minute wieder ins Spiel holten. Mit der allerletzen Aktion in der 92. Minute sollte uns der insgesamt verdiente Ausgleich gelingen. Eine Ecke von Sube köpfe Casas mit der letzten Aktion im Spiel ins Tor.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>So wie das Spiel lief sind wir am Ende eher der Gewinner bei einem Unentschieden. Die Moral und der Wille waren da, doch noch irgendwie mit zumindest einem Punkt nach Hause zu gehen. Sicherlich nach den jeweiligen Anfangsphasen in den Halbzeiten zu wenig, aufgrund der Entwicklung im Spiel aber ein Sieg der Moral! Erfreulich, was beide Mannschaften nach lange Pause teilweise für Fussball zeigten. Enttäuschend hingegen wieder, wie wir die Tore dem Gegner schenken. Ich weiß nicht, wieviele Geschenke wir in dieser Saison schon verteilt haben, aber prinzipiell sollte unsere Geberlaune langsam erschöpft sein und wir uns endlich mal komplett für das Investierte belohnen. Nichtsdestotrotz können wir wieder positiver in die Zukunft gucken als nach dem letzten Spiel in Rellingen. Die nun folgenden vier Heimspiel bis zur Winterpause im Dezember sollten wir nutzen, um einen gewissen Abstand nach unten zu bekommen.</p>
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		<item>
		<title>14.Spieltag Eintracht Rellingen &#8211; 1.FCQ 2:1 (0:1)</title>
		<link>http://quickborner-jungs.de/spielberichte/14-spieltag-eintracht-rellingen-1-fc-quickborn-21-01/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 20:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Gumbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Herms &#8211; Sube, Kliemke, Schneider &#8211; Günther, K.Heath, Walter, Winterholt , Brunkhorst &#8211; St.Schönfeld , C.Heath
Wechsel: 65. Prüß für Brunkhorst &#8211; 80 Casas für Walter
Tore: 0:1 4. St.Schönfeld (Vorarbeit Sube) / 1:1 50. / 2:1 83.
Kurzzusammenfassung:
in Arbeit
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herms &#8211; Sube, Kliemke, Schneider &#8211; Günther, K.Heath, Walter, Winterholt , Brunkhorst &#8211; St.Schönfeld , C.Heath</p>
<p>Wechsel: 65. Prüß für Brunkhorst &#8211; 80 Casas für Walter</p>
<p>Tore: 0:1 4. St.Schönfeld (Vorarbeit Sube) / 1:1 50. / 2:1 83.</p>
<p><span id="more-754"></span>Kurzzusammenfassung:</p>
<p>in Arbeit</p>
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		<item>
		<title>12.Spieltag TSV Seestermühe &#8211; 1.FCQ 8:0 (4:0)</title>
		<link>http://quickborner-jungs.de/spielberichte/12-spieltag-tsv-seestermuhe-1-fcq-80-40/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 21:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Gumbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Herms &#8211; Casas , Sube , Kliemke, Schneider &#8211; Günther . K.Heath, Winterholt , Walter &#8211; St.Schönfeld , Burmester
Wechsel: 32. Müller für Schneider &#8211; 55. C.Heath für K.Heath &#8211; 70. Basner für Sube
Tore: 1:0 3. / 5:0 54. / 8:0 89. (restlichen Tore folgen, den Zettel hat Klaus)
besondere Vorkommnisse: das komplette Spiel!
Kurzzusammenfassung:
Ich dachte eigentlich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herms &#8211; Casas , Sube , Kliemke, Schneider &#8211; Günther . K.Heath, Winterholt , Walter &#8211; St.Schönfeld , Burmester</p>
<p>Wechsel: 32. Müller für Schneider &#8211; 55. C.Heath für K.Heath &#8211; 70. Basner für Sube</p>
<p>Tore: 1:0 3. / 5:0 54. / 8:0 89. (restlichen Tore folgen, den Zettel hat Klaus)</p>
<p>besondere Vorkommnisse: das komplette Spiel!</p>
<p><span id="more-738"></span>Kurzzusammenfassung:</p>
<p>Ich dachte eigentlich, dass ich das Spiel oder das gestern erlebte heute etwas besser in Worte fassen kann, aber es fällt immernoch schwer. Ich denke, jeder, der dabei war, weiß nicht, was da gestern auf dem Platz geschehen ist. Sicherlich spricht es nicht für einen Trainer, wenn er ratlos ist, aber was das Spiel gestern betrifft, bin ich einfach nur ratlos! Wer mir erklären kann, was da gestern abgelaufen ist, kann sich gerne bei mir melden und es mir erklären, ich bitte sogar drum. Wenn hier jetzt vielleicht viele einen ausführlichen Spielbericht erwarten, kann ich nur sagen: Man muss dabei gewesen sein! Schiedsrichter sowie Linienrichter schüttelten auch nur den Kopf und sagten, sowas haben sie noch nie gesehen und so ging es auch jedem Zuschauer, mit dem ich gesprochen habe. Wenn ich wirklich eine Kurzzusammenfassung machen soll, wird sie wie folgt aussehen: Wir spielen nicht schlecht, Seestermühe kommt über die Mittellinie, Gegentor, wir spielen gut, haben zwei gute Chancen, der Ball geht aber nicht rein. Wenn wir diesen Satz jetzt achtmal wiederholen, habe ich das Spiel mit einfachen Mitteln beschrieben, aber wohl alle Szenen beschrieben. Wenn jetzt noch jemand mehr erwartet, sorry, ich kann nicht mehr schreiben. Aber über die Kommentare ist ja Platz, falls ich irgendwas gravierendes vergessen habe.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Auch hier mangelt es mir heute noch an aufschlussreichen und passenden Analysen oder Antworten. Ich kann es nur nochmal sagen: Es war keiner wirklich schlecht, die Taktik war nicht wirklich fürn A*sch und der Einsatz und Wille fehlte auch nicht. Normalerweise verliert man ein Spiel, in dem der Ball einfach nicht rein will mit 0:1, wenn es ganz dumm läuft vielleicht auch noch mit 0:2, aber was da gestern passiert ist, werde ich wohl (hoffentlich) nie wieder in meiner Trainerkarriere erleben. Normal würde ich sagen, einfach abhaken und am Sonntag da weitermachen, wo wir eine Woche vorher aufgehört haben, aber so einfach ist das bei einem 0:8 halt nicht. Das wirkt nach und nicht nur ein oder zwei Tage. Einige Punkte die mich gestört haben, werden wir morgen beim Training besprechen, aber das hat nichts mit der Spielanlage oder der Einstellung zu tun, sondern mit Hirarchie. Ansonsten kann ich mich nur bei jedem entschuldigen, der hier einen aufschlußreichen, umfassenden Spielbericht erwartet hat: Ich kann es einfach nicht!!! Wenn mir in den nächsten Tagen noch was einfällt, ergänze ich es gerne&#8230;</p>
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		<item>
		<title>11.Spieltag 1.FCQ &#8211; TSV Sparrieshoop II 4:0 (0:0)</title>
		<link>http://quickborner-jungs.de/spielberichte/11-spieltag-1-fcq-tsv-sparrieshoop-ii-40-00/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 20:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Gumbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Herms &#8211; Casas , Koppelmann , Schneider &#8211; Günther . K.Heath, Winterholt , C.Heath , Walter &#8211; Burmester , St.Schönfeld
Wechsel: 46. Sube für Koppelmann &#8211; 62. Müller für Burmester &#8211; 78. Ulmer für C.Heath
Tore: 1:0 61. Winterholt (direkter Freistoß, Foul an Burmester) / 2:0 64. C.Heath (Vorarbeit Winterholt) / 3:0 69. Winterholt (Vorarbeit K.Heath) / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herms &#8211; Casas , Koppelmann , Schneider &#8211; Günther . K.Heath, Winterholt , C.Heath , Walter &#8211; Burmester , St.Schönfeld</p>
<p>Wechsel: 46. Sube für Koppelmann &#8211; 62. Müller für Burmester &#8211; 78. Ulmer für C.Heath</p>
<p>Tore: 1:0 61. Winterholt (direkter Freistoß, Foul an Burmester) / 2:0 64. C.Heath (Vorarbeit Winterholt) / 3:0 69. Winterholt (Vorarbeit K.Heath) / 4:0 77. Müller (direkter Freistoß, Foul an Walter)</p>
<p><span id="more-733"></span>Kurzzusammenfassung:</p>
<p>Es gibt Tag und es gibt Nacht, es gibt Sommer und es gibt Winter, es gibt schwarz und es gibt weiß und bei uns gibt es diese Saison immer die 1.Halbzeit und die 2.Halbzeit. Brauchbar in der ersten Halbzeit war diesmal fast gar nichts, ok, das Ergebnis kann man mitnehmen, aber weitere positive Momente waren Fehlanzeige. Woran lag es? Sicherlich fehlten heute Spieler ohne Ende, sicherlich war die Defensive aus der Not geboren. Ok, ich akzeptiere auch, dass ich durch das zurücknehmen von Winterholt auf die &#8220;6&#8243; der Mannschaft die Struktur in der Offensive entzogen habe. Aber wieso machen wir dann noch unverständliche Fehler und Unkonzentriertheiten? Wieso wird der Ball nachdem er aus der Bedrängung gespielt wird in genau diese zurückgespielt? Wieso wird der Ball gespielt, dann abgeschaltet, anstatt auch mal zwei Schritte zur Seite zu machen? Eigentlich soll das hier ja eine Zusammenfassung sein, aber ich denke das reicht als Eindruck der ersten Halbzeit.</p>
<p>In der Pause wurde dann einmal personell (der grippekranke Sube für den grippekranken Koppelmann) und einmal positionell (Winterholt ins OM) reagiert und versucht die Fehler der ersten Halbzeit anzusprechen und abzustellen. Desweiteren wurde vorgegeben, den Druck weiter zu erhöhen und den Gegner in der Defensive zu Fehlern zu zwingen.</p>
<p>Die Umsetzung gelang teilweise. Zwar wurden wir offensiver, dadurch natürlich auch hinten offener, aber die Stabilität ging teilweise zu viel verloren, so dass es in der Phase von der 50.-60. Minute eine sehr wackelige Angelegenheit war, auch wenn die einhellige Meinung war, dass nur erstmal einer reingehen muss.  Geschehen ist dies dann endlich in der 61. Minute, nachdem Burmester kurz vor der Grundlinie gefoult wurde. Winterholt versenkte den Ball aus spitzem Winkel mit Unterstützung der Sonne und des Keepers direkt im kurzen Eck. Drei Minuten später dann gleich das 2:0 und endlich löste sich auch der Knoten bei C.Heath, dessen Schuss aus 14 Metern vom Innenpfosten ins Netz ging. Weitere vier Minuten später dann auch gleich die Entscheidung. Diesmal waren es die beiden ganz starken Spieler in der zweiten Halbzeit, die die Entscheidung herbeiführen. Winterholt trifft nach Pass von K.Heath.  In der 77. Minute dann der endgültige Beweis, dass heute in der zweiten Halbzeit fast alles gelang. Erneut ist es ein direkter Freistoß, der das 4:0 bringt. Diesmal ist es Müller, der den Ball ins kurze Eck an den Innenpfosten dreht und der Ball geht wieder ins Netz.  In der Folgezeit war es dann eher ein lockeres Auslaufen mit den besseren Chancen auf Seiten von Sparrieshoop.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Wieder einmal reichte uns eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit, wieder einmal reichten uns gute 20-30 Minuten. Wie oft geht das aber noch gut? Mit dem dritten Sieg in Folge kommt aber so langsam Selbstvertrauen und Sicherheit zurück, was man heute auch im Offensivspiel der zweiten Halbzeit sah. Erfreulicher aber, dass wir mit dieser aus der Not geboren Abwehrformation endlich mal zu Null gespielt haben. Dennoch muss man feststellen, dass das Ergebnis über vieles hinweg täuscht. Es war alles andere als ein lockerer Heinsieg und es war alles andere als ein Fussballfest. Unsicherheit in der Defensive und Ideenlosigkeit in der Offensive in der ersten Halbzeit überwiegen klar bei der Nachbetrachtung. Sicherlich bin ich nicht der Typ, der alles schlecht redet, sondern eher der, der immer die Stärken herausstellt, dennoch sollte sich jeder über die erste Halbzeit Gedanken machen. Wie oft geht sowas gut? Wie oft haben wir noch Nerven und Kraft solche Spiele nach Hause zu fahren? So, genug gemeckert, Antworten könnt Ihr, können wir am nächsten Sonntag auf dem Platz geben, denn noch ist das intern vorgegeben Ziel bis zum Ende der Hinrunde zu erreichen, packen wirs an!</p>
<p>Erfreulich sicherlich noch zu erwähnen, ist die Bereitschaft danach im Sinne des Vereins noch der Zwoten zu helfen. Dies durch Spieler, die noch nicht eingesetzt waren und sich so in den Dienst des Vereins gestellt haben, als auch bei Spielern, die schon gespielt haben und dennoch bereitwaren noch ein paar Minuten auszuhelfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>10.Spieltag TSV Heist &#8211; 1.FCQ 1:4 (0:2)</title>
		<link>http://quickborner-jungs.de/spielberichte/10-spieltag-tsv-heist-1-fcq-14-02/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 21:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Gumbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Herms &#8211; Rensch , Sube , Kliemke, Schneider &#8211; Müller . K.Heath, Winterholt , Walter &#8211; St.Schönfeld , Günther
Wechsel: 76. Casas für Winterholt &#8211; 86. Basner für Schneider &#8211; 90. Ulmer  für Müller
Tore: 0:1 14. Eigentor (Vorarbeit Rensch) / 0:2 41. St.Schönfeld (Vorarabeit Sube) / 0:3 47. Günther (Vorarbeit Sube) / 0:4 48. St.Schönfeld (Vorarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herms &#8211; Rensch , Sube , Kliemke, Schneider &#8211; Müller . K.Heath, Winterholt , Walter &#8211; St.Schönfeld , Günther</p>
<p>Wechsel: 76. Casas für Winterholt &#8211; 86. Basner für Schneider &#8211; 90. Ulmer  für Müller</p>
<p>Tore: 0:1 14. Eigentor (Vorarbeit Rensch) / 0:2 41. St.Schönfeld (Vorarabeit Sube) / 0:3 47. Günther (Vorarbeit Sube) / 0:4 48. St.Schönfeld (Vorarbeit Günther) / 1:4 67.</p>
<p>besondere Vorkommnisse: 70. rote Karte Kliemke (Notbremse)</p>
<p><span id="more-723"></span></p>
<p>Kurzzusammenfassung:</p>
<p>Nach dem hart erarbeiteten Sieg letzte Woche gegen Tornesch, galt es in Heist endlich mal nachzulegen und das wiedergewonnene Selbstvertrauen zu festigen. Da sich die Personallage nicht weiter entspannt hat, war es sicherlich nicht zum Nachteil, dass sich mit Kliemke und St.Schönfeld zwei Stützen der letzten Saison zurückgemeldet haben. Desweiteren stand nach dem Test am Dienstag beim SC Kisdorf fest, dass wir in einem anderen System spielen werden. Auf jeden Fall war es die richtige Entscheidung, wie das Spiel zeigen sollte. Aus einer sicheren, organisierten Defensive heraus, agierten wir ballsicher und strukturiert. Diesmal waren es wir mal, die die erste Chance zum Tor nutzen und mit der Führung im Rücken immer sicherer agierten. Zwar benötigten wir die Hilfe des Gegners, der einen langen Ball von Rentsch über den Torwart zirkelte, aber in der momenatanen Situation nahmen wir es dankend an. Danach kam die Sicherheit immer mehr zurück und vorallem über die rechte Seite konnte wir sehr viel Druck erzeugen. Chancen von Heist gab es nur eine und diese entschärte Herms sicher. Das 2:0 fiel dann nach einem Freistoß von Sube, den St.Schönfeld am langen Pfosten mit Druck aufs Tor köpft, so dass der Torwart nur abklatschen kann. Schönfeld setzt nach und schießt ein. Dieses Nachsetzen war auch eine Tugend, die wir in den letzten Wochen oft vermissen lassen haben.</p>
<p>Nach der Pause sollte dann zielstrebig und früh aufs dritte Tor gespielt werden. Dass dies so früh und dann auch noch im Doppelpack klappte war umso schöner. Das 3:0 war ein Kopfballtreffer von Günther erneut nach Freistoß von Sube. Das 4:0 dann ein schön rausgespieltes Tor. Günther spielt den Ball in der Luft über sich und die gegnerische Abwehr zu St.Schönfeld, der den Ball erläuft und in Bedrängnis aus der Drehung mit links über den herauseilenden Torwart lupft. Wenn Selbstvertrauen und die Führung da sind, klappt halt auch sowas. In der Folgezeit verstanden wir es dann nicht, uns gemütlich zurückzuziehen und einfach nur auf Konter zu warten. So klingelte es in der 67. Minute auch bei uns im Kasten, als am langen Pfosten geschlafen wurde. Heist belohnte sich für seine Drangphase und wurde jetzt noch einmal wach. In der 70. konnte ein Heistmer Spieler dann nach Stellungsfehler auf unseren Torwart zulaufen und Kliemke traf leider nicht den Ball, sondern nur den Gegner. Klare rote Karte da letzter Mann. Der folgende Freistoß wurde verschossen. Zwar bestimmte jetzt Heist das Spiel, konnte sich auch Chancen erarbeiten, aber heute hatten wir dann auch mal das Glück, dass die Bälle 10cm daneben gingen, anstatt vom Innenpfosten rein. In der 88. dezimierte sich dann auch noch Heist nach wiederholtem Foulspiel mit gelb-rot, so dass der starke Schiedsrichter die Partie am Ende mit 10 vs. 10 beendete.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Wir können es! Die Wünsche und Vorgaben wurden umgesetzt und wir haben es geschafft, endlich mal nachzulegen! Wie schon beim Training besprochen, ist das Ergebnis zwar erfreulich, aber sicherlich nicht alles Gold was glänzt. Wir sind am Anfang unseres Weges und müssen in den nächsten Wochen weiterhin verlorenen Boden gut machen und und das Wort &#8220;nachlegen&#8221; wird uns auch die nächsten Wochen verfolgen. Dennoch überwiegen die positiven Aspekte an diesem Wochenende. Vielleicht hat auch die Taktikänderung zur Sicherheit beigetragen, aber vorallem das Coaching auf dem Platz, sowie das clevere Übergeben der Gegner, um unnötige Wege zu vermeiden. Wenn dann auch mal die erste Chance gleich reingeht, kann man einfach mit einer ganz anderen Sicherheit so ein Spiel spielen und dies sah man am Sonntag. Aus der sicheren Defensive wurde durchdacht und zielstrebig nach vorne gespielt. Wenn man den Gegner dann schon in der ersten Halbzeit so weit hat, dass die Bälle lustlos weggedroschen werden, hat man vieles richtig gemacht. Dennoch gilt es auch das Negative anzusprechen: Wie schon im Training gesagt, müssen wir uns bei einer 4:0-Führung einfach cleverer verhalten und dann auch mal ein Spiel kontrolliert zu Ende spielen. Dass wir noch in 4-5 gefährliche Konter laufen, darf eigentlich nicht passieren. Dennoch zählt auch am nächsten Sonntag, da weiterzumachen, wo wir aufgehört haben und wieder nachzulegen!</p>
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		<item>
		<title>9.Spieltag 1.FCQ &#8211; Union Tornesch II 2:1 (0:1)</title>
		<link>http://quickborner-jungs.de/spielberichte/9-spieltag-1-fcq-union-tornesch-ii-21-01/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 20:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Gumbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Herms &#8211; Rensch , Sube , Casas &#8211; Prüß . K.Heath, Winterholt , Böhnert , Schneider &#8211; Burmester , C.Heath
Wechsel: 58. Müller für Prüß &#8211; 58. Brunkhorst für Casas &#8211; 76. Kliemke  für Schneider
Tore: 0:1 21. / 1:1 48. Burmester (Vorarabeit C. Heath) / 2:1 84. Winterholt (Vorarbeit C.Heath)

Kurzzusammenfassung:
Normalerweise soll man Berichte und Ansprachen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herms &#8211; Rensch , Sube , Casas &#8211; Prüß . K.Heath, Winterholt , Böhnert , Schneider &#8211; Burmester , C.Heath</p>
<p>Wechsel: 58. Müller für Prüß &#8211; 58. Brunkhorst für Casas &#8211; 76. Kliemke  für Schneider</p>
<p>Tore: 0:1 21. / 1:1 48. Burmester (Vorarabeit C. Heath) / 2:1 84. Winterholt (Vorarbeit C.Heath)</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://quickborner-jungs.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-713"></span>Kurzzusammenfassung:</p>
<p>Normalerweise soll man Berichte und Ansprachen immer mit etwas Positivem anfangen, damit die Leute zuhören, nur da ein Spiel mit der ersten Halbzeit anfängt, ist es diesmal schwer bis unmöglich, den Bericht mit etwas Positivem zu beginnen. Wobei, man kann es positiv sehen, dass wir nur mit 0:1 in die Pause gegangen sind. Dank Herms, dem Pfosten und der Tornescher Abschlußschwäche waren wir nach 45 Minuten überhaupt noch im Spiel. Ich könnte jetzt die Worte aus der Halbzeitpause wiederholen, aber wie heißt es so schön: sowas bleibt intern ;) Dennoch kann man getrost behaupten, dass die erste Halbzeit wohl das schlechteste Spiel war, dass ich von dieser Mannschaft bisher gesehen habe. Es stimmte gar nichts! Weder die Abstimmung, noch die Absprache. Weder die Zweikampfführung, noch die Passgenauigkeit. Einzig Herms im Tor konnte Normalform erreichen und hielt uns mit zwei starken Paraden im Spiel. Da man nicht die Möglichkeit hat, 7-8 mal zu wechseln, blieb einzig die Hoffnung, allen Spielern die Chance zu geben, sich nochmal 15 Minuten zu beweisen und die richtigen Worte in der Pause zu finden.</p>
<p>Dass es scheinbar geklappt hat, zeigten dann gleich die ersten Sekunden der zweiten Halbzeit. Ein an der Auslinie ergrätschter Ball von Schneider, war dann wohl das endgültige Zeichen für alle und die Mannschaft war im Vergleich der ersten Halbzeit nicht zu vergleichen. Der Ausgleich fiel dann auch frühzeitig, als Burmester einen eigentlich schon verlorenen Ball nach Pass von C.Heath wieder erkämpft und dann auf den Torwart zu läuft und im 1gg1 die Ruhe behält und mit dem schwachen Linken ins lange Eck versenkt. Spätestens jetzt war es ein Spiel auf ein Tor, indem sich Tornesch nur noch durch Fouls zu helfen wußte. Sechs gelbe Karten auf beiden Seiten zeugen davon, dass es sich um ein kampfbetontes Spiel handelte, in dem sich am Ende unsere spielerische Überlegenheit, sowie das &#8220;Im Griff haben&#8221; auszahlte und durchsetzte.  In der 55. Minute verabschiedete sich dann der erste Tornescher Abwehrspieler mit gelb-rot nach wiederholtem Foulspiel. Dies wollten wir ausnutzen und stellten durch zwei Wechsel (die beide nicht leistungsbedingt waren!!) eine offensivere Mannschaft auf das Feld. Dies sollte sich auch auf dem Feld auswirken und wir hatten in der Zeit zwischen der 60. und 80. Minute unsere stärkste Phase im Spiel. Neben Chancen durch Burmester, C.Heath, Müller und nochmal Burmester, war es C.Heath, der zweimal den Pfosten traf. Das erlösende 2:1 fiel dann in der 84. Minute nach einer Energieleistung von Burmester und C.Heath. Burmester behielt den Ball nach diversen Zweikämpfen im Mittelfeld und schickte C.Heath mit einem Steilpass. Der eigentlich schon verlorene Ball wurde von Heath noch erlaufen und in den Rückraum gelegt, wo Winterholt überlegt ins lange Eck schob. Direkt im Anschluss verabschiedete sich der nächste Tornescher nach Schiedsrichter- bzw. Linienrichterbeleidigung. In den letzten 6 Minuten muss ich aber der Mannschaft den Vorwurf machen, die Konter nicht zu Ende zu spielen und diesen Vorwurf muss man sich einfach gefallen lassen. Ohne Übertreibung kann man wohl sagen, dass wir das Ergebnis hätten locker um zwei oder drei Tore erhöhen hätten können bzw. müssen! Die unschönste Szene und somit der dritte Platzverweis von Tornesch ereigete sich direkt nach dem Schlusspfiff, als ein Tornescher dem am Boden liegenden Winterholt aufs Knie trat. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, habe ich schon in der Zeitung genug zu gesagt, auch wenn es mir jetzt leid tut, da es normal nicht mein Ding ist, gegnerische Spieler in der Zeitung zu kritisieren, aber ich habe mich am Sonntag tierisch über diese Szene aufgeregt.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Auch ein vielleicht schon verlorengeglaubtes Spiel kann man noch gewinnen! Es gab sicherlich nicht viele Personen im Holstenstadion, die in der Pause noch an uns geglaubt haben. Ich habe dieses getan und auch versucht, in der Kabine am Ende rüberzubringen. Dass es richtig war, haben wir in Halbzeit Zwei mal wieder bewiesen. Aber warum schaffen wir es diese Saison einfach nicht, mal zwei vernünftige Halbzeiten zu spielen? Wann ist der richtige Zeitpunkt, aufzuwachen? Aus meiner Sicht, darf es nicht mehr lange dauern bzw. ist schon längst fällig! Mich nervt es, wenn ich mir Sonntagabends die Tabelle angucke, mich nervt es, wenn wir alles vermissen lassen, was wir eigentlich können. Ich hoffe, dass die zweite Halbzeit ein gewisses Wachrütteln hervorgerufen hat und wir es am Sonntag endlich mal schaffen, von Anfang an in ein Spiel zu kommen. Erfreulich auch, dass wir uns nicht von der Hektik anstecken lassen haben und trotz sechs gelben Karten zu keiner Zeit ein Spieler Gefahr lief, vom Platz zu fliegen. Unser großes Manko ist zur Zeit einfach die Chancenauswertung, aber auch dieses wird wiederkommen und dann können wir selbstbewußt und gestärkt in die nächsten Spiele gehen. Es liegt einzig und alleine an uns, wie wir die nächsten Spiele absolvieren, das sollte jedem klar sein oder spätestens nach Sonntag bewußt werden!</p>
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		<item>
		<title>8.Spieltag SV H/R II &#8211; 1.FCQ 2:0 (0:0)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 21:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Gumbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ulmer &#8211; Rensch , Sube , Casas &#8211; Müller . K.Heath, Walter , Böhnert , Günther &#8211; Burmester , C.Heath
Wechsel: 46. Winterholt für Günther &#8211; 58. Brunkhorst für Böhnert &#8211; 76. Schneider  für Müller
Tore: 1:0 47. / 2:0 90.

Kurzzusammenfassung:
Wenn man ein Paradebeispiel sucht, wie man sich innerhalb von einer Minute um die Arbeit von 45 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ulmer &#8211; Rensch , Sube , Casas &#8211; Müller . K.Heath, Walter , Böhnert , Günther &#8211; Burmester , C.Heath</p>
<p>Wechsel: 46. Winterholt für Günther &#8211; 58. Brunkhorst für Böhnert &#8211; 76. Schneider  für Müller</p>
<p>Tore: 1:0 47. / 2:0 90.</p>
<p><span id="more-706"></span></p>
<p>Kurzzusammenfassung:</p>
<p>Wenn man ein Paradebeispiel sucht, wie man sich innerhalb von einer Minute um die Arbeit von 45 Minuten bringt, kann man sich dieses Spiel vor Augen führen. Eine engagierte und couragierte erste Halbzeit, wurde direkt nach der Pause weggeschmissen&#8230;. In der ersten Halbzeit war zwar auch schon H/R die spielbestimmende Mannschaft, konnte aber durch geschlossenes und entschlossenes verteidigen immer wieder zu langen Diagonalbällen gezwungen werden, die wir meistens anfangen konnten. Somit hatte H/R zwar ein Übergewicht beim Ballbesitz und auch die Mehrzahl an kleinen Chancen, aber die beiden größten Chancen besaßen wir durch Burmester und C.Heath. Da auch wir diese Chancen aber nicht nutzen konnten und aus der letzten Viertelstunde, in der wir uns immer mehr befreiten, nichts zählbares mitnahmen, war die Belohnung zur Pause ein 0:0. Sicherlich keine große Belohnung, aber aufgrund der Spielanteile und Spielanlage ein Ergebnis, das man mitnehmen konnte.</p>
<p>Nach der Pause dauerte es dann knapp 60 Sekunden, bis wir diese Belohnung und alle Bemühungen leichtfertig wegwarfen. Ein sicherer Ball wird in die Bedrängnis gespielt,  die Rufe von Casas, dass er zwei Mann hat wurden ignoriert und genau zu diesem freien Mann geht der Ball im Strafraum. Dass der Ball dann vom Innenpfosten rein und nicht raus geht, passt dann ganz gut zu unserer momentanen Situation. In der Folgezeit mussten wir immer offensiver aggieren, was wir auch von Wechsel zu Wechsel taten und somit H/R immer mehr Freiräume zum Kontern ließen. Ausser einen Pfostenschuss, konnte H/R unser Tor aber nicht wirklich gefährden. Unsere ersten guten Aktionen zwischen 70. und 80. Minute verpufften noch aufgrund der fehlenden Genauigkeit beim letzten Pass. In der 80. hatten wir dann die große Chance zum Ausgleich und auch schon den Torschrei auf den Lippen, aber der starke Torwart von H/R verhinderte bei einem Kopfball von C.Heath den Ausgleich sensationell. Ganz starke Parade! In der 85. ist es Burmester, der nach einem Doppelpass an der Strafraumgrenze vorm Torwart auftaucht, aber auch hier scheitert. Das 0:2 in der 90. Minute ist dann nur noch Ergebniskosmetik, aber auch hier bereiten wir den Treffer wieder vor, als wir den Ball in der Vorwärtsbewegung verlieren. Dadurch, dass der letzte Mann den Ball direkt dem Stürmer von H/R in den Lauf spielte, war dieser frei vor unserem Tor und erzielte die endgültige Entscheidung.<br />
Fazit:</p>
<p>Da haben wir über weite Strecken des Spiels viel investiert und gut gearbeitet, stehen aber wieder am Ende mit 0 Punkten da. Ich könnte jetzt wieder schreiben &#8220;Kopf hoch&#8221;, &#8220;wir kommen da raus&#8221; oder &#8220;eigentlich hätten wir uns mehr verdient&#8221;, aber hilft uns dieses im Moment weiter? Sicherlich fehlt im Moment auch das Glück, dass so ein Ball wie beim 0:1 mal wieder rausspringt, aber dieses Glück müssen wir uns halt erstmal erarbeiten! Zur Zeit kommt der letzte Pass einfach nicht an, es fehlen Nuancen, aber auch hier ist es nunmal Arbeit, diese Genauigkeit und diese Konzentration wieder über ein komplettes Spiel abzurufen. Da aktuell fast jeder Fehler bestraft wird, gibt es hier nur eine Lösung: Fehler vermeiden! Wie im Spiel schon angesprochen, darf sich keiner zu Schade sein, den Ball auch mal ins Aus zu dreschen, anstatt den Mitspieler noch mehr unter Druck zu setzen, egal wie unanttraktiv das auch aussieht. Einfach ist oftmals der bessere Weg! Wie es geht sicher zu stehen, haben wir in Halbzeit eins gezeigt. Ordnung stimmte, Abstände stimmten, es wurde gut verschoben. Folge war, dass H/R zu keiner nennenswerten Chance in der ersten Halbzeit kam. Weder der starke Spielmachen, noch der starke Rechsaussen kamen in gefährliche Positionen. Dass dieses Lauf- und damit auch kraftintensiv ist, ist klar, aber dafür haben wir drei Wechsel. Sobald diese Ordnung aber verloren geht, werden wir es (vorallem gegen so spielstarke Mannschaften) schwer haben. Dadurch, dass wir Anfang der zweiten Halbzeit in Rückstand geraten sind, mussten wir genau diese Ordnung aufgeben, um mehr Druck zu machen. Dass H/R dann zu Konterchancen kommt ist normal, dass wir unsere Angriffe aber oftmals sehr leichtfertig vergaben, umso ärgerlicher. Hier fehlte einfach die Ruhe und die Konzentration, eine Aktion mal durchdacht und in Ruhe zu Ende zu spielen. Dass wir über unsere rechte Seite mehr Chancen haben und oftmals durchbrechen konnten, wurde erkannt und auch ausgenutzt, der letzte Pass / Flanke fehlt dann aber oftmals! In Strafraumnähe fehlte dann oftmals der Tunnelblick Richtung Tor und die nötige &#8220;Geilheit&#8221; das Tor machen zu wollen.</p>
<p>So, genug gemeckert, wir haben uns somit wieder selbst unter Druck gesetzt, am Sonntag im Heimspiel eigentlich gewinnen zu müssen. Sicherlich ist immernoch alles eng beisammen, aber genau das ist das gefährliche an dieser Staffel! Wie schon im letzten Jahr sind sehr viele Mannschaften dicht beisammen, so dass man durch ein Spiel weit klettern, aber auch tief fallen kann. Somit sind wir am Sonntag in Zugzwang, genau dieses sollten wir erkennen und bereit sein, gegen Tornesch nochmal eine Schippe draufzulegen!</p>
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		<item>
		<title>7.Spieltag 1.FCQ &#8211; TSV Uetersen II 1:0 (1:0)</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 20:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Gumbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Herms &#8211; Sube , Wukf , Casas &#8211; Müller . K.Heath, Walter , Böhnert , Günther &#8211; Burmester , C.Heath
Wechsel: 58. Rensch für Böhnert &#8211; 78. Krebs für Burmester &#8211; 90. Todtenhaupt  für C.
Tore: 1:0 40. Sube (Vorarbeit Burmester)

Kurzzusammenfassung:
Nach drei Niederlagen in Folge stand heute  eigentlich nichts anderes als ein Heimsieg auf dem Zettel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herms &#8211; Sube , Wukf , Casas &#8211; Müller . K.Heath, Walter , Böhnert , Günther &#8211; Burmester , C.Heath</p>
<p>Wechsel: 58. Rensch für Böhnert &#8211; 78. Krebs für Burmester &#8211; 90. Todtenhaupt  für C.</p>
<p>Tore: 1:0 40. Sube (Vorarbeit Burmester)</p>
<p><span id="more-702"></span></p>
<p>Kurzzusammenfassung:</p>
<p>Nach drei Niederlagen in Folge stand heute  eigentlich nichts anderes als ein Heimsieg auf dem Zettel.  Kadertechnisch war es das dünnste seit Ewigkeiten, was uns zur Verfügung  stand, also galt es auf die Moral der vorhandenen Spieler zu setzen. Zu  Spielbeginn standen neun Spieler plus zwei &#8220;Aushilfen&#8221; aus dem Kader  der Zwoten zur Verfügung. Dennoch wollten wir nicht von unserem System  abweichen, nur von spielerischer Stärke auf kämpferische Stärke  umschalten. In den ersten 5 Minuten war es dann eine Mischung aus  beidem: Die Zweikämpfe gewannen wir und erspielten uns druckvoll die  ersten Szenen.  Nach dem guten Start kippte es ein wenig und Uetersen  hatte mehr vom Spiel. Hier ist es Torwart Herms zu verdanken, dass es  auch nach 30 Minuten noch 0:0 stand. Wobei man klar festhalten muss,  dass wir uns wehrten und immer wieder durch Konter gefährlich werden  konnten bzw. Burmester nur durch diverse Fouls gestoppt werden konnten.  Die letzte VIertelstunde gehörte dann wieder uns und wir erhöhten den  Druck. Nach einer Ecke von Burmester in der 40. Minuten konnte Sube den  Ball vom kurzen Pfosten ins lange Eck köpfen. Aufgrund der bisherigen  kämpferschen Einstellung eine verdiente Führung.</p>
<p>Auch nach der  Pause änderte sich das Bild wenig. Uetersen versuchte, Druck zu  erzeugen, wir hielten dagegen und konnten gefährlich kontern. Aufgrund  der schnellen rechten Seite kam der Wechsel von Böhnert auf Rensch  gelegen und wir nahmen Uetersen in weiten Teilen ihren stärksten  Mannschaftsteil. Viele große Chancen erspielte Uetersen sich nicht, war  aber dreimal ganz knapp am Ausgleich. Einmal rettete Herms, einmal die  Latte und einmal versagtem dem Uetersener die Nerven vorm Tor. Auf der  Gegenseite hatte C.Heath nach schönen Flankenlauf von Sube die große  Chance und einmal verpasste Wulf im Strafraum den richtigen Moment zum  querlegen. Desweiteren wurde bei einer kniffligen, elfmeterreifen Szene  gegen uns entschieden. Aus der Ruhe bringen ließen sich die Jungs aber  nicht, sondern warfen sich weiterhin in jeden Schuss. Die große  Möglichkeit alles klar zu machen hatte dann Günther in der  Nachspielzeit, nachdem Todtenhaupt einen Freistoß schnell ausführte,  Günther aber knapp verzog.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Auch nach drei Niederlagen  in Serie kann man die Ruhe bewahren! Ich denke, wir können und müssen  heute jedem einen Respekt zollen, der sich hier 90+6 Minuten in den  Dienst der Mannschaft gestellt hat. Sicherlich war es spielerisch kein  Augenschmaus, aber dies war auch nicht zu erwarten bzw. gefordert.  Dennoch sah es zeitweise recht gut aus und ich denke wir können  behaupten, dass der Sieg in Ordnung geht. Die sog. &#8220;Aushilfen aus der  Zwoten&#8221; zeigten ganz klar, dass sie mehr sind und die Chance nutzen  können, in der Abwesendheit anderer, einen bleibenden Eindruck zu  hinterlassen und sich für absolut mehr zu empfehlen. Erstaunlich wie  ruhig und sachlich die Mannschaft die knappe Führung verteidigen konnte  und sich von Minute zu Minute mehr Selbstvertrauen zurückholte. Der  Kapitän ging voran (mit dem Tor) und die Mannschaft folgte. Auch  anfängliche Nervosität konnte schnell abgelegt werden. Auch im hohen  Alter kann man den Jungspunden noch ein Vorbild sein. Auch wenn mal der  ein oder andere Ball verspringt, wurde gezeigt, wie man sich in jeden  Ball wirft (sorry Raci ;) ). Aufgrund des Willens und einer  geschlossenen MANNSCHAFTSleistung haben sich alle Spieler diesen Sieg  verdient.</p>
<p>Dennoch ist klar, dass wir nächste Woche bei HR dort  weitermachen müssen, wo wir diese Woche aufgehört haben. Die aktuelle  Tabelle zeigt, wie schnell man hoch und runter rutschen kann. Es ist  sicherlich nicht normal, dass nach 7 Spielen zwischen Platz 3 und 13  exakt drei Punkte liegen. Packen wirs an und machen da weiter, wo wir  Samstag gegen 15:30 aufgehört haben!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>6.Spieltag 1.FCQ &#8211; TSV Holm 1:4 (0:2)</title>
		<link>http://quickborner-jungs.de/spielberichte/6-spieltag-1-fcq-tsv-holm-14-02/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 20:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Gumbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Herms &#8211; Schädlich , Sube , Schneider &#8211; Prüß . Walter , Todtenhaupt , Böhnert , Müller &#8211; St. Schönfeld , Günther
Wechsel: 46. Wulf für Schneider &#8211; 46. Brunckhorst für Günther &#8211; 72. Krebs  für Todtenhaupt
Tore: 0:1 6. / 0:2 31. / 0:3 55. / 0:4 76. / 1:4 77. Prüß
besondere Vorkommnisse: 65. Rote Karte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herms &#8211; Schädlich , Sube , Schneider &#8211; Prüß . Walter , Todtenhaupt , Böhnert , Müller &#8211; St. Schönfeld , Günther</p>
<p>Wechsel: 46. Wulf für Schneider &#8211; 46. Brunckhorst für Günther &#8211; 72. Krebs  für Todtenhaupt</p>
<p>Tore: 0:1 6. / 0:2 31. / 0:3 55. / 0:4 76. / 1:4 77. Prüß</p>
<p>besondere Vorkommnisse: 65. Rote Karte St. Schönfeld</p>
<p><span id="more-696"></span>Kurzzusammenfassung:</p>
<p>Theoretisch könnte ich das Gleiche wie in der letzten Woche schreiben. Ein relativ ausgeglichenes Spiel, diesmal sogar die Mehrzahl der Chancen auf unserer Seite. Aber einen kleinen Unterschied gab es: Holm nutze die Chancen, wir nicht! Während Holm es schaffte, die ersten beiden Angriffe im Netz unterzubringen, scheiterten wir dreimal in guter Position (Günther, Prüß, Schönfeld), wobei St.Schönfeld mit seinem Lattenkopfball auch noch Pech hatte.</p>
<p>Durch zwei Umstellungen in der Pause wollten wir sowohl unser unglückliches Aufbauspiel aus der Defensive, sowie unser relativ harmloses Offensivspiel abstellen und noch einmal angreifen. Und auch in Halbzeit zwei gehörte uns die erste Chance, aber Brunckhorst scheitert am Aussennetz. Auch hier zeigte uns Holm wieder wie man es macht. Ein Konter wird schnell vorgetragen und der Abschluss incl. abschließendem Sonntagsschuss passt genau im Winkel. Hier muss man neidlos anerkennen, dass es sich um ein absolutes Traumtor handelte. Der negative Höhepunkt war sicherlich die 65. Minute, in der St. Schönfeld völlig überraschend die rote Karte sah. Das erste richtige Foul in einem bis zu diesem Zeitpunkt (und auch danach) absolut fairen Spiel. Vollkommen überzogen, aber der Schiedsrichter entscheidet. Das nachfolgende 0:4 (wieder nach Konter) und der Ehrentreffer von Prüß eine Minute später waren nur noch Ergebniskorrektur, wobei das Tor von Prüß aus einer schönen Einzelleistung entstand.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Drei Niederlagen in Folge, Abstiegsplatz, und viele Fragezeichen&#8230;. So kann man sicherlich die Stimmung am Sonntag nach Abpfiff am kürzesten und treffendsden beschreiben. Die Lösung ist mir auch 24 Stunden später noch nicht eingefallen, aber bis nächsten Samstag sind noch 5 Tage und 2 Trainingseinheiten Zeit. An der momentanen Personalsituation können wir kurzfristig nichts ändern, an der Verfassung der Spieler, die im Moment die Spiele bestreiten müssen auch nicht. Dennoch ist eins klar: Dies jetzt ist eine Momentaufnahme und entspricht nicht dem Anspruchsdenken und der Erwartungshaltung der Mannschaft und dem Umfeld. Um uns aus dem momentanen Loch zu befreien, müssen wir alle an einem Strang ziehen und versuchen, bis an die absoluten Grenzen zu gehen, um schnellstmöglich den Hebel umzusetzen. Das fehlende Selbstvertauen im Anschluss können wir uns nicht im Training holen, dafür benötigen wir Erfolgserlebnisse in den Spielen und diese Erfolgserlebnisse müssen wir erzwingen! Um dieses zu erzwingen müssen wir nochmehr an den Wochenenden und auch im Training investieren. Diese Sätze hier zu schreiben ist einfach, dieses aber umzusetzen ist unsere Aufgabe für diese Woche! Alles weitere zum Spiel dann in den Trainingseinheiten am Dienstag und Donnerstag.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>5.Spieltag TuS Hasloh &#8211; 1.FCQ 1:0 (1:0)</title>
		<link>http://quickborner-jungs.de/spielberichte/5-spieltag-tus-hasloh-1-fcq-10-10/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 20:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Gumbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Herms &#8211; B.Knickrehm , Sube , Schneider &#8211; Prüß . Walter , Todtenhaupt , K.Heath , Günther &#8211; St. Schönfeld , Burmester
Wechsel: 31. Koppelmann für B.Knickrehm &#8211; 61. Müller für Günther &#8211; 68. C-Heath  für K.Heath
Tore: 1:0 7.
Kurzzusammenfassung:
Nach dem ersten Härtetest letzte Woche, diese Woche nun das erste richtungsweisende Spiel. Gegen TuS Hasloh sollte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herms &#8211; B.Knickrehm , Sube , Schneider &#8211; Prüß . Walter , Todtenhaupt , K.Heath , Günther &#8211; St. Schönfeld , Burmester</p>
<p>Wechsel: 31. Koppelmann für B.Knickrehm &#8211; 61. Müller für Günther &#8211; 68. C-Heath  für K.Heath</p>
<p>Tore: 1:0 7.</p>
<p><span id="more-691"></span>Kurzzusammenfassung:</p>
<p>Nach dem ersten Härtetest letzte Woche, diese Woche nun das erste richtungsweisende Spiel. Gegen TuS Hasloh sollte sich entscheiden, ob wir zumindest den Anschluss an die Spitze halten können, oder erstmal einen Platz im unteren Mittelfeld einnehmen werden.  Das Ergebnis ist mittlerweile bekannt und wir finden uns im unteren Mittelfeld wieder. Gründe gibt es viele, aber hier ist der falsche Ort, darüber zu diskutieren oder zu lamentieren. Im Spiel fingen wir schwungvoll an und die ersten Minuten gehörten uns. Der erste Angriff der Hasloher sollte aber schon das 0:1 bringen und somit das Endergebnis. Ein Eckball wurde geklärt, aber der zweite Ball landet beim TuS.  Die Flanke im 5-Meter-Raum bei Torwart Herms, der den Ball nicht festhalten konnte, Nachschuss, Tor. Die Niederlage am Torwart festzumachen wäre aber zu einfach und unfair, denn Herms rettete mit 2 Paraden in Halbzeit und 2 Paraden in Halbzeit zwei, das 0:1 und hielt uns somit im Spiel. Die Weisheit, dass ein Torwartfehler gleich bestraft wird, während andere Fehler noch (vom Torwart) ausgebügelt werden können, bewahrheitete sich leider wieder mal. In der Folgezeit zeigten wir uns erstaunlicherweise nicht geschockt oder verunsichert, sondern versuchten weiter unser Spiel zu machen. In Grundzügen gelang uns dieses auch, aber es fehlte einfach der entscheidende Pass. Sinnbildlich hierfür eine Szene, als wir in einer drei gegen zwei Überzahl aufs Hasloher Tor zu laufen, der Ball aber anstatt zu St.Schönfeld, der freie Bahn hatte, dann auf die Aussenbahn zu Schneider gespielt wird. Schön anzusehen ja, aber zielstrebig nein.</p>
<p>In Halbzeit zwei kamen wir dann auch wesentlich druckvoller aus der Kabine und versuchten frühzeitig den Ausgleich zu machen. Dennoch blieb es aber leider bei dem gleichen Bild wie in Halbzeit eins. Es sah gut aus, im Grunde wurde durchdacht und clever gespielt, aber es fehlte immer der entscheidende Pass. Vorallem über die linke Seite kamen wir mehrfach bis zur Grundlinie durch, aber keine Flanke fand den eigenen Mann. Sicherlich auch ein Kraftproblem auf dem tiefen Boden. Die beste Chance in Halbzeit zwei hatte C.Heath, nachdem sich Müller auf der Aussenbahn durchgesetzt hattte, beide sich aber beim Abschluss von der Strafraumgrenze behinderten. Die zweite nennenswerte Aktion war ein Freistoß aus gut 20 Metern von Walter, der leider abgefälscht wurde, ansonsten branfgefährlich gewesen wäre. Trotz viel Willen und Anrennen bis zur letzten Minute sollte es uns nicht mehr gelingen, den Ausgleich zu erzielen.</p>
<p>Fazit:<br />
Irgendwie eine unglückliche Niederlage, wobei der Hasloher Sieg auch nicht wirklich unverdient ist. Klingt komisch der Satz, aber so ist wohl die Gefühlslage im Moment zu beschreiben. Wir können keinem einen Vorwurf machen, dass er nicht alles versucht hat, wir können keinem einen Vorwurf machen, dass er nicht bis zum Ende dran geglaubt hat, aber irgendwie fehlte etwas am diesem Spieltag. Ob es nur das nötige Glück war, oder doch das Erzwingen des Glückes fehlte, kann ich auch heute noch nicht beurteilen. Wir haben in diesem Spiel eigentlich nicht viel falsch gemacht, dennoch fehlte am Ende das letzte Bisschen, um Punkte mitzunehmen. Wenn man es aber nicht schafft, eine Torchance innerhalb des Strafraums zu erspielen, ist es auch schwer, Tore zu erzielen. Wenn man bedenkt, dass mit Schönfeld, Burmester, Prüß und Günther alle vier Offensivspieler ohne Torschuss blieben, ist es nunmal schwer, den Gegner soweit unter Druck zu setzen, dass man Fehler erzwingt. Abschließend bleibt festzuhalten, dass es eine Niederlage ist, die sowohl am Sonntag, als auch beim Blick auf die Tabelle wehtut. Andererseits sicherlich keine Niederlage, um den Kopf in den Sand zu stecken!</p>
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